medico international e.V. - Unwelt

Die Welt leidet nicht an zu wenig Hilfe, sondern an Ungerechtigkeiten, die immer mehr Hilfe notwendig machen. Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international setzt sich an der Seite von zivilgesellschaftlichen Initiativen im globalen Süden für die Schaffung von Verhältnisse ein, die ein Leben in Würde und Recht, frei von Armut und in bestmöglicher Gesundheit ermöglichen – für alle Menschen, an jedem Ort. 1997 wurde medico als Mitinitiator der internationalen Kampagne zum Verbot von Landminen mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Mit der Platzierung einer Freianzeigen unterstützen Sie den Einsatz für eine gerechte Weltgesundheitspolitik. Weitere Informationen unter www.medico.de.

WWF Deutschland - Artenschutz

„Unser Planet ist unser Zuhause, unser einziges Zuhause. Wo sollen wir denn hingehen, wenn wir ihn zerstören?“
Dalai Lama

Dieses Frage ist so brisant wie nie zuvor, verbrauchen wir Menschen doch 60 Prozent mehr Ressourcen, als die Erde bereit hält. Unsere Mission ist daher klar: Wir wollen die weltweite Zerstörung der Natur und Umwelt stoppen und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Einklang miteinander leben.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.wwf.de

NÄCHSTENLIEBE WELTWEIT - ImGebenWeiterleben

Wir schauen nicht zu, wenn Menschen leiden und helfen dort, wo es dringend notwendig ist! Seit 2005 sind wir für die Ärmsten der Armen da: An Orten sozialen Elends fördern wir den Bau von Trinkwasseranlagen, Waisen- und Krankenhäusern, Schulen und Ausbildungsstätten. Wir leisten Soforthilfe in Krisengebieten, helfen mit einkommensschaffenden Maßnahmen, gewährleisten Versorgung und Schutz von Menschen in Lebensgefahr und schenken Kindern eine sichere und selbstbestimmte Zukunft.

GEMEINSAM DIE WELT BESSER MACHEN

Damit die Hilfe sicher, schnell und direkt ankommt, kooperiert NÄCHSTENLIEBE WELTWEIT vor allem mit langjährig befreundeten Ordensschwestern und -brüdern in vielen Ländern Afrikas und erfahrenen internationalen Projektpartnern vor Ort.
NÄCHSTENLIEBE WELTWEIT ist gemeinnützig und finanziert sich ausschließlich über private Spenden. Eine flache Verwaltungsstruktur und geringe Verwaltungskosten zeichnet uns aus.
Die Stiftung NÄCHSTENLIEBE WELTWEIT garantiert, dass diese Art der Hilfe bleibt.

WIE KÖNNEN SIE UNS HELFEN

Mit Hilfe unserer treuen Spender können wir seit vielen Jahren lebensrettende und zukunftsstiftende Projekte vor Ort umsetzen. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch weiterhin aktiv sein können, brauchen wir auch Ihre Hilfe: Schalten Sie unsere beigefügten Anzeigen in Ihrer Zeitung, Ihrem Magazin oder auf Ihrer Homepage. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.naechstenliebe-weltweit.org

– Sie können zu dieser Kampagne beitragen, indem Sie Freianzeigen platzieren –

Björn Schulz Stiftung - Helfen Sie jetzt

Seit über 25 Jahren entlastet die Björn Schulz Stiftung Familien mit lebendverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Im Hospiz Sonnenhof, mit verschiedenen ambulanten Diensten in Berlin und Brandenburg sowie dem Erholungs- und Nachsorgehaus Irmengard-Hof am Chiemsee. Eine Vielzahl der Angebote finanziert sich über Spenden.

Weitere Informationen unter: www.bjoern-schulz-stiftung.de

Ärzte ohne Grenzen e.V. - Gemeinsam gegen Mangelernaehrung

Die Organisation Médecins Sans Frontières / ÄRZTE OHNE GRENZEN ist eine private, gemeinnützige Nothilfeorganisation. ÄRZTE OHNE GRENZEN leistet in mehr als 70 Ländern medizinische und humanitäre Nothilfe, wenn nach Naturkatastrophen oder in Kriegsgebieten das Leben vieler Menschen bedroht ist, wenn Gesundheitsstrukturen zusammengebrochen oder Bevölkerungsgruppen unzureichend versorgt sind. ÄRZTE OHNE GRENZEN hilft schnell, professionell und unabhängig von Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung. Diese Grundprinzipien von ÄRZTE OHNE GRENZEN sind in der Charta festgelegt. Das internationale Netzwerk von ÄRZTE OHNE GRENZEN setzt sich aus 25 Mitgliedsverbänden zusammen.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.aerzte-ohne-grenzen.de

Deutsches Krebsforschungszentrum - Nachlass

Das Deutsche Krebsforschungszentrum wurde vor über 50 Jahren mit dem Auftrag gegründet, Krebsforschung zu betreiben – für ein Leben ohne Krebs.

Krebserkrankungen in Zukunft vermeiden, früher erkennen und besser behandeln – an diesen Zielen arbeiten unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.dkfz.de

DZNE-Stiftung - Allgemein

Ziel der DZNE-Stiftung und ihrer drei Stiftungsfonds (Deutsche Demenzhilfe, Stiftungsfonds Parkinsonforschung sowie der Karin Christiane Conradi Stiftungsfonds für ALS-Forschung) ist es, die Forschung am DZNE mithilfe von Spenden zu unterstützen, damit Krankheiten wie Demenz, Parkinson und ALS besser diagnostiziert und geheilt werden können. Als weltweit führendes Forschungszentrum bietet das von Bund und Ländern geförderte DZNE optimale Voraussetzungen für einen Forschungsdurchbruch auf dem Gebiet der Neurodegeneration. Das DZNE und die DZNE-Stiftung möchten, dass Menschen mit Demenz, Parkinson und ALS in Zukunft von besseren Behandlungsmöglichkeiten profitieren können.

Weitere Informationen über die Stiftung erhalten Sie unter www.dzne-stiftung.de

Deutscher Caritasverband e. V. – Abteilung Caritas international - 100 Jahre

Caritas international – das weltweit tätige Hilfswerk der deutschen Caritas

Caritas international hilft nach Naturkatastrophen und in Krisengebieten, das Überleben der Menschen zu sichern. Bei unserer Hilfe zählt allein die Not der Menschen. Sie ist unser Gradmesser, unabhängig von der Herkunft, Religion oder politischen Überzeugung der Betroffenen. Im Jahr 2020 umfasste unsere Hilfe trotz der durch Covid-19 stark erschwerten Bedingungen 683 Projekte in 74 Ländern. Die Not der Menschen nimmt weltweit zu, weswegen wir mehr denn je auf die Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender angewiesen sind.

Freianzeigen helfen uns sehr, auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen.

KIRCHE IN NOT - Weil Glaube Hoffnung gibt

Das weltweite katholische Hilfswerk wurde 1947 gegründet, um deutschen Heimatvertriebenen zu helfen. Seit 2011 ist es als päpstliche Stiftung anerkannt und fördert jedes Jahr mehr als 5000 pastorale Projekte in über 140 Ländern. Durch Information, Gebet und tatkräftige Hilfe unterstützt „Kirche in Not“ Christen überall dort, wo sie in Not sind, verfolgt oder unterdrückt werden. Die Stiftung erhält keine öffentlichen Gelder oder Kirchensteuermittel, sondern finanziert ihre Hilfen ausschließlich durch private Spenden.

Weitere Informationen unter www.kirche-in-not.de